Verbote in einzelnen Ländern erschweren Erfolgsaussichten für Kinderwunschpaare

Unterschiedliche gesetzliche Bestimmungen in den einzelnen Ländern in Europa können Kinderwunschpaare unter Umständen daran hindern, in ihrem Heimatland die Therapie mit bestmöglicher Erfolgsaussichten bekommen zu können. Diese Gesetzesbestimmungen haben zur Folge, dass an gewissen Zentren (Standorten) bestimmte Behandlungs-Therapien nicht erlaubt sind.

In Europa gibt es länderspezifische Unterschiede zwischen medizinisch hilfreichen und den gesetzlich erlaubten Behandlungsmethoden im Bereich der Kinderwunschbehandlung. Nach aktuellem Stand von Wissenschaft und Medizin sind die Praktiken inzwischen sehr gut erforscht und stellen bei richtiger Anwendung heutzutage für die Gesundheit des Kinderwunschpaares, und vor allem für das langersehnte eigene Kind, keine speziellen Risiken dar. Trotzdem sind die geschichtlichen, politischen, religiösen, ideologischen Hintergründe in verschiedenen Ländern sehr komplex, was sich in der Umsetzung gesetzlicher Bestimmungen zeigt. Daher gibt es teilweise große Unterschiede zwischen den einzelnen Staaten, was in der Reproduktionsmedizin erlaubt ist und was nicht.

Aktuelle Beiträge aus dem Kinderwunsch-Blog:


„Corona Virus Infoupdate“ | Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Kinderwunschpaare

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„Wie gefährlich ist es, wenn ich schwanger bin?“ | FAQs zum neuartigen „Corona Virus“ in Verbindung mit Kinderwunsch und Schwangerschaft

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„Ich schätze die Erfahrung und das Know-how aus beiden Welten“ | Unterstützende Möglichkeiten von TCM bei IVF-Behandlungen

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Molekularbiologischer Test analysiert DNA-Schäden in Spermien

von IVF Zentren Prof. Zech,
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